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Die unbegründete Angst, Urheberrechtsverletzungen und rechtswidrige Webseiten
Alvar Freude gat versucht, mit den ›Wir sind die Urheber‹-Urhebern Kontakt aufzunehmen. Mit wenig Erfolg.
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2 days ago by kopischke
Im Ententeich – Wer den Apfel küsst
Eine fantastische, ausführliche Replik auf einen in der FAZ erschienenen Artikel zum Thema ›geistiges Eigentum‹, von Thiery Chervel. Pflichtlektüre. Bis auf den letzten Absatz vielleicht, bei dem Cherevel, wie bei ihm leider üblich, Apple basht (irgendjemand muss ihm mal verraten, dass es Apple war, dass die Musikindustrie davon überzeugt hat, auf DRM zu vezichten). /via BILDblog, http://www.bildblog.de/38674/rainer-hank-blick-am-abend-klischeefragen/
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6 days ago by kopischke
Piraten auf dem Schießstand
Wunderschöne Zusammenfassung der leidigen #regener ff.-Debatte
deutschland  urheberrecht  #regener  #copyrightwars 
8 days ago by kopischke
Copyright Maximalists Try To Regroup And Figure Out How To 'Fight Back' Against The Public | Techdirt
Mika Masnick resümiert die Einblicke, die er und Andere (vor allem Rebecca Tushnet auf der Fordham IP Conference) in die Denkweise derjenigen bekommen haben, die er ›IP maximalists‹ nennt– jene Juristen und Beamte, für die ein möglichst restriktives IP Regime eine Selbstverständlichkeit ist und die sich dagegen wehrende Öffentlichkeit nur ein Haufen uninformierter Idiioten. Und da wundern sich manche, dass das Urheberrecht ein schlechtes Image und ACTA das Odium eine Geheimvertrags aus dem 19. Jahrhundert hat…
urheberrecht  #sopa-pipa  #copyrightwars  #acta 
29 days ago by kopischke
Britische Sitcoms » Det fiel ma uff: Was ich zur Urheberrechtsdebatte zu sagen habe
Oliver Nagel regt sich Über die aktuelle Urheberrechtsdebatte auf, und teilt kräftig aus: vor allem für die Verwertung des geschriebenen Wortes sieht der das Hauptproblem nicht in der sogenannten Kostenloskultur im Internet, sondern im Unwesen der Total Buy-out-Verträge der Verwerter. Auch über das Rechtsempfinden von Menschen, die wegen privater Kopien massiv abgemahnt werden, macht er sich Gedanken. Rundum lesenswert und eigentlich in voller Länge zitierfähig. /ia BILDblog, http://www.bildblog.de/38080/brueste-gaskraftwerke-greg-packer/
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4 weeks ago by kopischke
New government report on IP doesn't say what Big Content thinks it says
Ars analysiert den (von der MPAA bejubelten) Bericht des US-Wirtschaftsministeriums zur Wirtschaftskraft ›IP-intensiver‹ Branchen und stellt fest, dass er keinerlei Basis für Content-Propaganda liefert – im Gegenteil.
usa  wirtschaft  #copyrightwars 
4 weeks ago by kopischke
Im Ententeich - Diesen Kuss der ganzen Welt
Thierry Chervel nimmt das Verhältnis der etablierten Medien zum Kampfbegriff ›geistiges Eigentum‹ aufs Korn: »Informationen zirkulieren im Netz durch Links. Wer an dieser Stelle die Hand aufhält, der kann sich natürlich eine Menge Eigentum durch Geistiges zuschanzen. Und der Öffentlichkeit droht, dass sie sich in ihrem angeblich freien Deliberieren noch mehr als jetzt durch ein Gestrüpp von Verboten schlagen muss: Darf ich diesen Link jetzt setzen? Darf ich weitersagen, was die Welt erzählt? Ist es ein Verbrechen, wenn ich die Überschrift "Kanzlerin und Westerwelle sind sich einig" als ganzes verlinke? Schon jetzt droht jedem stolzen Vater, der ein Youtube-Video mit der Geburtstagstorte seines Kinds hochlädt, ein Urheberrechtsprozess, wenn sie mit Disney-Motiven verziert ist.« Trotz internetapokalyptischem Grundton und Apple-Bashing lesenswert.
deutschland  presse  apple  musikindustrie  politik  #lsr  #copyrightwars 
8 weeks ago by kopischke
Defining Property
Paul Graham sieht einen Umbruch in der Definition von ›Eigentum‹ gekommen und kritisiert diejenigen, die sich dagegen stemmen – die US-Film- und -Musikstudios: »The crazy legal measures that the labels and studios have been taking have a lot of that flavor. Newspapers and magazines are just as screwed, but they are at least declining gracefully. The RIAA and MPAA would make us breathe through tubes if they could.« (das Zitat erklärt sich aus dem Text).
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9 weeks ago by kopischke
RIAA (sort of) responds to SOPA critics, says copyright "offers little real protection"
Nate Anderson dokumentiert Post-SOPA nochmals ausführlich die ganze Überausdehnung des US-Copyrightregimes und kommt zu dem Schluss: »When the "Internet side" looks at online copyright and sees two decades of overreach, they will demand that any path forward bend back towards moderation. But when the rightsholder side looks at the same issue and can't even fathom the possibility of overreach, the gap between the two visions may be too great for respectful discourse to overcome. At some point, you understand the other side perfectly and simply disagree.«
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11 weeks ago by kopischke
Right versus pragmatic | Marco.org
Wunderbar anschaulich: es hilft nichts, Leute zu gängeln, wenn das was man fordert für sie unverhältnismäßig unpraktisch ist –egal, wie sehr man Recht hat. Contentindustrie aufgepasst.
#copyrightwars  from iphone
11 weeks ago by kopischke
Link von Tweetbot
Andy Ihnatko lotet den feinen Grat zwischen »die Contentindustrie treibt die Leute in die Arme illegaler Downloadsites« und »ich zahle nur, wenn es mit passt« aus. Lesenswert. /via http://twitter.com/migueldeicaza/status/172064404584677376, @codinghorror
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12 weeks ago by kopischke
The ethics of internet piracy - Opinion - Al Jazeera English
Peter Singer die Kulturflatrate als eine Sache der Ethik an. Ich ein Ansatz.
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12 weeks ago by kopischke
What the RIAA Won’t Tell You: Users Matter
»But it seems to us that [RIAA CEO Cary Sherman’s NYT] op-ed's really unfortunate message is that Hollywood still thinks the way forward is for a few executives to sit down together and make a deal. He calls on “the companies” that opposed the bills to come up with “constructive alternatives” and then have a "fact-based conversation" with the entertainment industries. MPAA chair Chris Dodd made a similar call a few weeks ago. Even New York Times op-ed columnist Bill Keller seems to think this comes down to a few "players": in his own piece on the battle against the bills, he seemed to assume that Wikipedia's Jimmy Wales is the only person who matters on the other side of this debate.«
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february 2012 by kopischke
RIAA still raging against Google, Wikipedia for "misuse of power" in SOPA battle
Wenn der RIAA oder MPAA mal wieder Schaum vor dem Mind steht, ist das ja kaum der Erwähnung wert – aber der Vergleich hier ist dann doch schön: »Imagine that you have a friend who wants to clean the public golf course of chipmunks by dumping rat poison by the bucketful from helicopters. You think this a... misguided idea. But the friend has the ear of the town council and convinces one member to introduce a bill mandating mass quantities of arsenic to be dumped on the golf course. You show up to a hearing and suggest the poison could cause other problems. The friend then goes to a local newspaper and for months trashes your good name, suggesting that you are a dishonest scumbag who furthermore likes the golf course chipmunks and probably profits from them by selling them to research labs by the minivan load. For what it's worth, the friend suggests that you also support killing the town's seniors with tainted heart medication imported from abroad. When the town rises up to reject the rat poison bill and suggests that, perhaps, some less barmy idea might work, your friend then repeats all his old allegations while throwing in new ones about "abuse of power." But when defeat is clear, your friend calls you up on Saturday afternoon and expresses his thanks that you agree the golf course has a chipmunk problem. He hopes you can both sit down and work out a rational compromise—though not one that starts from your own idea, which was simply to employ a full-time golf course cat.«
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february 2012 by kopischke
Samurai Knitter: Yarrr.
Der Samurai Knitter hat die Nase voll: »I WOULD DEARLY LOVE TO BUY SOME SHIT BUT THESE MOTHERFUCKERS WON'T SELL IT. Then they whine and piss and moan and try to pass draconian laws and make up ridiculous figures of money lost. They are living in the 1960s with their business model, and they deserve to loose revenue for the way they AREN'T SELLING their content. FUCK THEM.« Recht hat (und seine Beispiele sind gut gewählt). /via @elliottcable @timbray
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february 2012 by kopischke
Ist die ACTA-Hysterie berechtigt?
»Wenn man sich den ACTA-Text anschaut, dann findet man dort fast nichts, was nicht in Deutschland ohnehin schon geltendes Recht wäre. ACTA geht allerdings punktuell über die bisherigen Regelungen des europäischen Rechts hinaus, was von Rechtswissenschaftlern kritisiert wird. Diese Feststellung ist einerseits erschreckend, weil sie belegt, dass Deutschland gerade in den letzten 10 Jahren das Urheberrecht und den gewerblichen Rechtsschutz fortlaufend zugunsten der Rechteinhaber verändert hat und praktisch alles was ACTA verlangt, längst umgesetzt hat.« Ablehnen sollte man das Hinterzimmer-Abkommen als transnationale Zementierung dieser unerfreulichen Tendenz aber dennoch, findet auch Stadler.
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february 2012 by kopischke
Aufruf: Urheber gegen den sogenannten kommerziellen Urheberrechtsschutz | Postdramatiker
Der Postdramatiker fordert für die Urheber den Ausstieg aus der Rechteverwertungsindustrie: »Ein Recht der Verwertungsindustrie auf Bezahlung digitaler Inhalte anzuerkennen, hieße auch der Post das Recht zuzugestehen, Porto für Emails zu verlangen.« /via wirres.net, http://wirres.net/article/articleview/6136/1/6/
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january 2012 by kopischke
Die fünf Fehler des Ansgar Heveling | Hannes Griepentrog
Hannes Griepentrog von der Jungen Union Esslingen a. N. widerspricht ruhig, freundlich, detailliert und entschieden Ansgar Heveling.
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january 2012 by kopischke
Netzkommentar: Der Stop Online Piracy Act (SOPA) und die Folgen
»Würden SOPA und PIPA Gesetz, würden Internetriesen wie Facebook und Google, aber auch gemeinnützige Projekte wie Wikipedia und Startups wie Soundcloud dazu gezwungen, ihre Nutzer zu überwachen. Uns zu überwachen. Uns daran zu hindern, in einem Blogkommentar auf das Video des Babys zu verlinken, das zum Song von Prince tanzt. Uns daran zu hindern, bei Facebook auf eine lustige Animation hinzuweisen, weil eine Figur daraus von Disney als Urheberrechtsverletzung angesehen werden könnte. Denn wenn sie uns nicht hindern, würden sie verklagt und gesperrt.« Ich fürchte, die anschauliche Zusammenfassung werden wir (für wechselnde Akronyme) in den nächsten Jahren noch häufiger brauchen…
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january 2012 by kopischke

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